
HISTORIE
DES MÖBELZENTRUMS VONNAHME
Den Grundstein für den heutigen Erfolg des Möbelzentrums Vonnahme legte Heinz Vonnahme bereits 1959, damals noch in der Klotzstraße in Hilden. Die Räumlichkeiten dort wurden jedoch schon bald zu klein für das wachsende Unternehmen.
Schon 1970 zog das Unternehmen deshalb an den Standort in der Ellerstraße. Auf zunächst 5.500 m² Verkaufsfläche in einem modernen Neubau präsentierte Vonnahme seinen Kunden die gesamte Vielfalt aktueller Wohnideen. Die Kunden nahmen das neue Konzept sehr gut an, so dass in den folgenden Jahren weitere Verkaufsflächen hinzugefügt wurden.
Heute präsentieren Werner Vonnahme und sein Team auf inzwischen 35.000 m² höchste Wohnqualität für jeden Raum. Heute steht Vonnahme für Einkaufskomfort, viele Serviceleistungen und eine umfangreiche Möbelauswahl aus den Bereichen Wohnen, Schlafen, Küche, Junges Wohnen, Jugendzimmer, Kleinmöbel, Büro und Badmöbel. Hier haben sowohl neueste Trends als auch klassischer Stil ihren Platz. In einer großzügigen Boutique-Abteilung finden die Kunden alles, was das Wohngefühl stärkt; dekorative Accessoires, Haushaltsartikel, Leuchten, Spiegel und Bilder.
Der neue Eingangsbereich spiegelt mit einer imposanten, 160 Meter langen Front die angenehme Atmosphäre und die Breite des Angebots im Inneren des Hauses nach außen hin wider. Seit der Erweiterung kommen auch die kleinen Besucher auf ihre Kosten: Während sich Eltern in Ruhe in der Möbelausstellung umschauen, sind die Kleinen in einem Kinderland nahe des Haupteingangs bestens aufgehoben. Hier können sie betreut spielen, malen oder sich nach Herzenslust in einem Bad von bunten Bällen austoben.
„Der Kunde von heute will beim Einkauf etwas erleben. Mit unseren neuen, modernen Abteilungen bieten wir allen Besuchern unseres Möbelhauses eine ideale Umgebung, um den Einkauf in unserem Haus mit allen Sinnen zu genießen“, freut sich Werner Vonnahme über die Präsentation aller Abteilungen seines Hauses.
Ein 12.000 m² großes Möbelhochregal-Lager direkt gegenüber dem Haupteingang erspart dem Möbelkäufer zudem lästige Wege vor dem Transport der Möbel in die eigenen vier Wände.




